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Kourum El Nil 1

Introducing the First High Quality Sparkling Wine from Egypt Produced Using "Méthode Champenoise"!

Wine lovers who live in Egypt can enjoy, year after year, the innovations of the three wine producers, "Al Ahram", "Egypt Beverage" and "Sahara Vineyards". Highlights are: The first medal for an Egyptian wine at an international wine fair for "Jardin du Nil White 2010", the presentation of the outstanding barrique red wine "Ayam" in Bordeaux, the "Caspar Blanc de Noirs," that stands any comparison worldwide, the first grapes "Certified Organic", the cultivation of challenging grapes such as "Syrah", "Tempranillo", "Petit Verdot", "Nero d'Avola", and now in a few weeks, the curtain will rise for the first high-quality sparkling wine created by "Méthode Champenoise" from Egypt.

I am pleased and thank Labib, Rania Kallas and Egypt Beverage, that I am the first invited to write about this wine. Two years of hard work are behind, when, in October, the first cork flies into a new era.

Because the base wine for a "Méthode Champenoise" must have higher acidity and less percentage of alcohol as a bottled wine, the Chardonnay grapes for the white were cultivated in a special vineyard. The Rosé was created from a blend of Merlot and Syrah grapes. The second fermentation took place after the traditional method of champagne, in the bottle from which we will later pour the sparkling wine, nine months maturation by the method of "classic manual shaking" to the "disgorgement". In the next few weeks, this manual work will give the sparkling wine the final touch, and the "Dry Méthode Champenoise” is ready. Specialists from France were consulted for this project.

The connoisseur knows that "dry", "sec", means that the sparkling wine will present a smooth taste with a fine, subtle sweetness. Not "brut", not "extra dry", but a sparkling wine with easily accessible pleasure. We can look forward to October when we will be able to taste it, and when we finally will know its name.

 


Vorhang auf für den ersten hochwertigen Sekt „Méthode Champenoise“ aus Ägypten!

Weinliebhaber, die in Ägypten leben, können sich Jahr für Jahr an den Innovationen der drei Weinproduzenten „Al Ahram“, „Egypt Beverage“ und „Sahara Vineyards“ erfreuen. Highlights sind: Die erste Medaille für einen ägyptischen Wein bei einer internationalen Weinmesse für „Jardin du Nil White 2010“, die Präsentation des hervorragenden Barrique-Rotweines „Ayam“ in Bordeaux, der „Caspar Blanc de Noirs“, der weltweit keinen Vergleich zu scheuen braucht, die ersten Weintrauben „Certified Organic“, der Anbau von anspruchsvollen Rebsorten wie „Syrah“, „Tempranillo“, „Petit Verdot“, „Nero d’Avola“ und jetzt geht in wenigen Wochen der Vorhang auf für den ersten hochwertigen Sekt „Méthode Champenoise“ aus Ägypten.

Ich freue mich und danke Labib und Rania Kallas von Egypt Beverage dafür, dass ich als erster darüber schreiben darf. Zwei Jahre intensiver Arbeit liegen zurück, wenn im Oktober der erste Korken in eine neue Ära fliegt. 

Weil der Grundwein für einen „Méthode Champenoise“ mehr Säure und weniger Alkohol-Prozente haben muss, als ein Flaschenwein, wurden die Chardonnay-Trauben für den „White“ in einem besonderen „vinyard“ kultiviert. Der „Rosé“ entstand aus einem Cuvée von Merlot- und Syrah-Trauben. Die zweite Gärung fand nach der traditionellen Methode wie in der Champagne statt - genau in der Flasche, aus der wir den „Sparkling Wine“ später einschenken. Neun Monate Reife auf der Hefe, „klassisches manuelles Rütteln“ bis zum „Degorgieren“. Mit dieser Handarbeit wird in den nächsten Wochen der letzte Qualitäts-Schliff vollzogen. Dann ist er fertig der „trockene Méthode Champenoise“. Begleitet wurde das Projekt von Spezialisten aus Frankreich.

Mit der Information „trocken“, „sec“, „dry“ ist den Kundigen klar, dass er sich geschmacklich abgerundet mit einer feinen, schmeckbaren, dezenten Süße präsentieren wird. Kein „Brut“, kein „Extra Dry“ sondern leicht zugänglicher Genuss. Wir dürfen uns jetzt schon freuen, trinken dürfen wir ihn erst ab Oktober - dann erfahren wir auch seinen Namen. 


 

By: Reinhard Rhaue
German Wine Institute (DWI)|
Lecturer for Wine Seminars
E-Mail: [email protected]

 

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